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Bild: Stäubli © 2013 ViViola

Rückblick Aktivitäten

 

2017

 

Fallbesprechung ALS in der REHAB Basel

Referentinnen: Ulrike Benischke, Spezialisierte Pflegefachfrau, Stationsleitung (REHAB) und Sabine Meier Ballaman, Spezialisierte Pflegefachfrau MAS Palliative Care, ALS Care Nurse

14. Februar 2017



2016

 

Jahrestagung 15. September 2015

„Palliative Care in der Grundversorgung“


Programm der Tagung 2016 >> Ganze Version | >> Kurzversion

Weit über 90% der Patienten werden durch die Grundversorgung (Hausärzte, Spitex, Spitäler...) betreut, auch in der Phase schwerer Krankheit und Tod. In den letzten Jahren wuchs deshalb das Bewusstsein für Palliative Care. Spitex und Pflegeheime sind in der Pflicht, ihr Personal zu schulen und interne Standards für Palliative Care zu schaffen. Auftrag von palliative bs+bl ist es, diese Weiterbildung zu fördern.


Aus dieser Situation heraus möchten wir unsere Fachtagung 2016 hauptsächlich an Grundversorger aller Berufsgruppen richten, aber auch Personal der spezialisierten Palliative Care ansprechen. Geplant ist eine Tagesveranstaltung mit Referaten am Vormittag und Workshops am Nachmittag.


Referat | Begrüssung und Einführung | Dr. med. Lukas Ritz >> pdf öffnen

Referat | Palliative Care in der Hausarztmedizin | Dr. med. Christoph Cina >> pdf öffnen

Referat | Kantonsspital Olten: Was leistet die Grundversorgung… | Ernst Näf >> pdf öffnen

Referat | Freiwilligenarbeit | Beate Wölfle | auf Anfrage

Referat | Palliative Care im Spitex-Alltag | Ursula Moor auf Anfrage

Referat | Allgemeine Palliative Care im Pflegeheim… | Christine Vaterhaus auf Anfrage

Fallbeispiele einer palliativen Betreuung im Geriatriespital | Stephan Dinkler >> pdf öffnen

Fallbeispiele aus der Grundversorgung Adullam Pflegezentrum Basel | Barbara Vogel >> pdf öffnen

Workshop 2 | Umgang mit Reservemedikation | Evelyn Nonnenmacher >> pdf öffnen

Workshop 4 | Palliative Zertifizierung im Alters- und Pflegeheim Johanniter >> pdf öffnen

 

 

Fallbesprechung Onko Spitex

Feedback Roundtable 2.2.2016 „ Palliative Care in Basel-Stadt: was haben wir erreicht? Was liegt vor uns?“ Fallbesprechung einer Patientin mit einem seltenen Ohrspeicheltumor

25. Februar 2016


Fallbesprechung Palliativzentrum Hildegard

Die Geschichte eines schwerkranken syrischen Flüchtlings

3. Mai 2016


Fallbesprechung Palliativzentrum Hildegaard

Onkologische Rehabilitation in der Reha Chrischona Referent: Dr. Markus Klink, Chefarzt der Reha Chrischona

14. Juni 2016



2015

 

Fallbesprechung

Dienstag, 3. Februar 2015

Klinik Arlesheim


Fallbesprechung

Dienstag, 15. April 2015

Stiftung Obesunne, Arlesheim

„Palliative Care bei Demenz. Was ist machbar und was ist auszuhalten?“

 

Fallbesprechung

Dienstag, 16. Juni 2015

HOSPIZ IM PARK, Stollenrain 12, Arlesheim

Palliative Sedation: Möglichkeiten und Grenzen

 

Fallbesprechung

Dienstag, 18. August 2015

Palliativzentrum Hildegard, Basel

 

Fallbesprechung

Dienstag, 15. September 2015

GGG Voluntas, Basel

 

Fallbesprechung

Dienstag, 24. November 2015

Adullam Riehen

Umgang mit den psychischen Auswirkungen schwerer Erkrankungen:

Angst, Depression bis hin zu den Lebensmüden in der Palliative Care

 

 

2014

 

Hier wurden wir beschenkt und waren präsent:

Benefizkonzert der Basler Liedertafel zugunsten palliative bs+bl

In der Katholischen Kirche, Muttenz

14. November 2014, Freitag, 20.00 Uhr

 

Benefizkonzert der Basler Liedertafel zugunsten palliative bs+bl

In der Peterskirche, Basel

15. November 2014, Samstag, 17.00 Uhr

 

AGLAT14 Gewerbeausstellung in Laufen

Sonderschau: Prävention – Gesundheit – Lebensqualität

13. – 15. Juni 2014, Freitag – Sonntag

 

 

Jahrestagung 24. September 2014

„End of Life Care“

Programm der Tagung 2014 »pdf öffnen 

 

Palliative Care hat sich in den letzten Jahren stark entwickelt. Sie soll schon früh im Verlauf einer chronisch progredienten oder unheilbaren Erkrankung eine Rolle zu spielen – nicht erst am Lebensende!


Dank breitem Zugang zu Palliative Care und zunehmender Bekanntheit und Verankerung innerhalb der medizinischen Landschaft und der Bevölkerung wird – so wünschen wir uns – diese Entwicklung weiter vorangetrieben werden. Gleichzeitig ist klar: End of Life Care bleibt einer der Kernbereiche palliativer Tätigkeit. Sei dies zu Hause, wo die Anleitung und Unterstützung der Ange- hörigen und organisatorische Fragen zentral sein können, in einer Pflege- einrichtung, wo das angestammte Personal Rat braucht oder in einer Einrichtung für spezialisierte Palliative Care.


Pausenbild  »pdf öffnen 

Referat | Begrüssung und Einführung | Dr. med. Lukas Ritz  »pdf öffnen 

Grusswort | David Wüest »pdf öffnen 

Referat | Grenzen der Medizin | Pfr. Dr. theol. Luzius Müller  »pdf öffnen 

Referat | Wann beginnt „End of Life Care“? | Barbara Grossenbacher-Gschwend  »pdf öffnen 

Referat | Seelsorge und Spiritual Care | Pfrn. Dr. Karin Tschanz  »pdf öffnen 

Referat | FLASH palliative care Baselstadt und Baselland | Dr. med. Heike Gudat  »pdf öffnen 

Workshop | Medikamente in der „End of Life Care“ | Sandra Eckstein, Felix Schläfli »pdf öffnen 

Workshop | „End of Life Care“ zuhause | Sabine Meier Ballaman

Workshop | Fallbeispiele aus Sicht der Pflege | Yvonne Freitag

Workshop I Betreuung der Angehörigen | Ruth Madörin

Fallbeispiel | End of Life Care – eine Fallbeschreibung | Dr. Bertha von Ledebur »pdf öffnen 

Fallbeispiel | Fallbeispiel Frau Kunz | Beatrice Zobrist  »pdf öffnen 

Fotos

 

 

2013

 

Jahrestagung 19. September 2013

"Essen und Trinken in der Palliative Care"


Das Thema Essen und Trinken erfährt im Verlauf einer chronischen Erkrankung zwangsläufig Veränderungen. So kommt es oft zu Inappetenz und zu Gewichtsverlust, manchmal als erstes Krankheitszeichen überhaupt. Medikamente können zu Übelkeit führen oder die Erkrankung selber verursacht vielleicht solche Beschwerden, bespielsweise bei Auftreten einer Störung der Darmperistaltik oder bei mechanischer Passagestörung. (lleus).


Nicht nur Patientinnen und Patienten leiden, sondern ganz besonders auch deren Angehörige: die Sorgen betreffen die vitale Bedrohung, denn Ernährung bedeutet Leben.


Unsere diesjährige Fachtagung Palliative Care soll das Thema in seinen unterschiedlichen Aspekten beleuchten: Pflege, Ethik, Religion, Neurologie, Chirurgie, Hausarztmedizin und kulturelle Aspekte des Essens und des Trinkens.


 

 

Öffentliche Abendveranstaltung, 19. September 2013

„Hat die Bevölkerung unserer Region einen angemessenen Zugang zu Palliative Care?“

Flyer »pdf öffnen


Erkenntnisse aus der Fachtagung zum Thema "Essen und Trinken in der Palliative Care"

Stand der Entwicklung der Palliative Care in unseren beiden Halbkantonen

 

Programm öffentliche Abendveranstaltung


  • Referat „Nationale Strategie“ von Lea Von Wartburg  »pdf öffnen 
  • Referat „Stand Projekt Palliative Care Kanton BS“ von Dr. Peter Indra  »pdf öffnen 
  • Referat „ Stand Projekt Palliative Care Kanton BL“ von Gabriele Marty  »pdf öffnen 

 

 

Vernetzungstag 16. April 2013

Neues Erwachsenenschutzgesetz – Patientenverfügung und Vorsorgeauftrag

Organisation IG Soziales, Martinshof in Liestal

Referat lic. theol. Peter Lack »pdf öffnen

 

 

2012

 

Jahrestagung 12. September 2012

"Verwirrt. Verkannt. Verloren. Delir in der Palliative Care"

Programm  »pdf öffnen 


Das Thema Delir besitzt in der Palliative und End of Life Care eine grosse Bedeutung

Am Ende des Lebens sind 3 von 5 Patienten verwirrt. Sei es durch die Erkrankung selber, durch Komplikationen oder aber durch eines der zahlreichen Medikamente, die schwer kranke Patienten einnehmen müssen. Delir führt zu Brüchen in der gelebten Realität, Angst, Unruhe und Verwirrtheit. Sie beeinträchtigt die Lebensqualität von Betroffenen und ihren Angehörigen erheblich und führt zu vielen vermeidbaren Hospitalisationen.


Das Wissen um die Bedeutung für Patienten und Angehörige, eine frühzeitige, mehrdimensionale Erfassung und Behandlung können Verwirrtheit und Delir oft eindämmen. Expertinnen und Experten aus verschiedenen Fachbereichen beleuchten das Thema in seinen verschiedenen Dimensionen. Diese Fachtagung soll die Sensibilität für das Thema schärfen.


 


Vernetzungstag "Palliative Care in Baselland –Wunsch oder Wirklichkeit?"

"Palliative Care in Baselland –Wunsch oder Wirklichkeit?"

Programm  »pdf öffnen 


 

 

2011

 

Jahrestagung 4. Mai 2011

"Schmerz und Sucht"

Programm der Tagung 2011  »pdf öffnen 

 

Einer von zehn Erwachsenen weist Probleme mit Suchtmitteln auf. Die Dunkelziffer ist gross. Unter den legalen Suchtmitteln spielen Alkohol und Medikamente, wie Schlaf, Beruhigungs- und Schmerzmittel, eine herausragende Rolle. Ab einem Alter über 55 Jahre nimmt der Verbrauch an Schmerz- und Beruhigungsmitteln deutlich zu. Über 90% dieser Medikamente sind ärztlich verschrieben (www.sucht-info.ch).


Starke oder chronische Schmerzen erhöhen das Risiko für Suchtverhalten aus verschiedenen Gründen. Daran sind leider auch die Behandelnden nicht immer unschuldig. Besonders Betreuende aus der somatischen Medizin begegnen der Suchtproblematik mit Unsicherheit. Oft verschweigen Betroffene ihren Suchtmittelgebrauch gegenüber dem Arzt. Dabei wäre das Wissen um den stillen Konsum gerade in Palliativsituationen wichtig, in denen Opioide und Psychopharmaka häufig eingesetzt werden müssen. Das Wissen um Aspekte der Sucht, eine mehrdimensionale Erfassung und Behandlung von Beschwerden und der adäquate Umgang mit suchtgefährdenden Medikamenten sind Teil einer zeitgemässen Patientenversorgung.


  • Referat "Wenn Süchtige Schmerzen haben –Wenn Schmerzpatienten süchtig sind" von Claudine Aeschbach  »pdf öffnen 
  • Referat "Opioide in der Palliative Care" von Steffen Eychmüller  »pdf öffnen 
  • Referat "Schmerz in der Altersmedizin" von Reto W. Kressig  »pdf öffnen 
  • Referat "FLASH Gesundheitspolitik und Palliative Care" von Heike Gudat  »pdf öffnen 
  • Workshop "Rotation von Opioiden" von Beatrice Zobrist und Heike Gudat  »pdf öffnen 
  • Workshop "Sucht und Schmerz im Alter" von Martina Hafner und Christoph Alber  »pdf öffnen 


Netze in der Region 1. Februar 2011

"Krank sein und zu Hause bleiben - Wunsch oder Wirklichkeit?"

Programm  »pdf öffnen  

 

 

 

Netze in der Region 22. Februar 2011

"Krank sein und zu Hause bleiben - Wunsch oder Wirklichkeit?"

Programm  »pdf öffnen 

 

 

 

2010

 

Netze in der Region 2. November 2010

"Krank sein und zu Hause bleiben - Wunsch oder Wirklichkeit?"

Programm >>pdf öffnen

 


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